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Kampfansage an die Kirschessigfliege Ausgangslage Die riesigen Schäden , welche die Kirschessigfliege an den diversen Beerenkulturen anrichtet, sind hinlänglich bekannt. Es wird befürchtet, dass durch eine weitere Vermehrung dieser Fliege ganze Ernten vernichtet werden könnten. Problem Ein, den Winter überlebendes, befruchtetes Weibchen kann bis zu 400 Eier legen und in einem Jahr können bis 10 Generationen heranreifen (vgl Tabelle). Ein kalter Winter würde ein grosses Sterben der Kirschessigfliegen verursachen. Aber an geschützten Orten wie Scheunen, Dächern, Hecken etc. überleben immer eine gewisse Anzahl bereits befruchteter Weibchen. Wie in der Tabelle unten ersichtlich, entstehen vom Frühjahr bis Herbst theoretisch aus EINEM   befruchteten Weibchen, Abermillionen von Nachkommen. Die bisherigen Bekämpfungsmassnahmen  sind unbefriedigend: Chemie schadet der Umwelt und dem Prestige der Winzer, tötet Bienen und es ist bestritten, ob die Insektizide überhaupt eine Wirkung haben .   Engmaschige Netze sind teuer, schwierig zu montieren und das Mikro Klima unter den Netzen wird negativ verändert. Konzept – Verhinderung der Vermehrung Um das Übel an der Wurzel zu packen, muss versucht werden, möglichst viele der den Winter überlebenden Weibchen bereits im Frühjahr zu vernichten, bevor sie sich vermehren können. Damit diese Vernichtung erreicht werden kann, werden die befruchteten Weibchen bereits im Frühjahr mit Lockfallen geködert, aus welchen es kein Entrinnen mehr gibt. Das Aufstellen dieser Fallen muss zwingend bereits einige Zeit vor dem Farbwechsel der jeweiligen Frucht geschehen. Sind die Früchte einmal reif, haben diese eine mindestens so grosse Anziehungskraft auf die Fliege wie die Köderflüssigkeit. Die ersten Fallen müssen also bereits im März in grossen Stückzahlen an Hecken, Tresterhaufen und in Beerenkulturen etc. aufgestellt werden. Im weiteren Verlauf sollen Fallen bei den Kirschen, Zwetschgen und den Trauben aufgehängt werden, bevor diese in die Reifefase gelangen. Wichtig dabei ist eine möglichst flächendeckende Bekämpfung.  Vorgehen Die Firma PROFATEC AG aus 7208 Malans / Switzerland ( www.profatec.ch )  hat eine wiederverwertbare  Lockfalle für die Kirschessigfliege entwickelt, welche aus nur 3 Kunststoffteilen besteht. Infolge des sehr günstigen Preises dieser Falle wird es möglich, diese in grossen Mengen und flächendeckend aufzustellen.  Zudem kann die PROFATEC Falle  während des Jahres mehrmals neu befüllt werden und auch in weiteren Jahren wieder eingesetzt werden. Die PROFATEC Falle besteht aus einem stapelbarem Becher, einem wieder verschliessbaren Deckel und einem Aufhänger. Diese 3 Teile können vom Anwender sehr leicht und einfach während des Befüllens der Falle zusammengesetzt und direkt an den richtigen Orten platziert werden. Die Köderflüssigkeit kann vom Anwender gemäss Rezept günstig selber hergestellt werden. Lieferbar ab Ende März 2015 Preise: Die PROFATEC Fallen werden in Schachteln à 100 Stück (von 100 bis 300) respektive à 400 Stück verkauft. 100      Stück 1   Schachtel Stückpreis 1.40 Total    140.- CHF 400      Stück 1   Schachtel Stückpreis 0.90 Total    360.- CHF Grössere Stückzahlen auf Anfrage. Die Preise sind ab Werk Malans verpackt exkl. MWST Vorbestellungen werden gerne per E-Mail entgegen genommen. Die Lieferung erfolgt gegen Vorkasse. Kontakt: PROFATEC AG Zeughausstrasse 7 CH-7208 Malans Tel: +41 (0)81 300 33 00 Mail: Falle@profatec.ch Besuchen Sie auch die Seite in Deutschland www.profatecfalle.de